Neusiedler See

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DER NEUSIEDLER SEE

Der Top-Spot für Segler

 

Der Neusiedler See (ungar. Fertő-tó, fertő bedeutet wörtlich „Sumpf“) ist, wie der Plattensee, einer der wenigen Steppenseen in Europa und der größte abflusslose See in Mitteleuropa. Er liegt sowohl auf österreichischem als auch auf ungarischem Staatsgebiet. Sein wesentlich größerer österreichischer Anteil macht ihn zum größten österreichischen See (alle ganz auf österreichischem Gebiet liegenden Seen sind kleiner, und Österreichs Anteil am insgesamt größeren Bodensee ist sehr gering).

Der See zeichnet sich durch seinen Schilfgürtel, seine geringe Tiefe und sein mildes, aber windiges Klima aus. Seine einzigartige Fauna und Flora wird durch die Errichtung der beiden Nationalparks Neusiedler See-Seewinkel und Fertő-Hanság sowie durch die Ernennung zum UNESCO-Welterbe mit der Bezeichnung Kulturlandschaft Fertő/Neusiedler See geschützt. Der österreichische Teil des Sees ist zum größeren Teil Eigentum der Familie Esterházy, kleinere Teile gehören den Anrainergemeinden.

Beste Windverhältnisse machen den See zu einem Regatta- und Trainingsrevier der Sonderklasse.  Aus diesem Grund liegt auch das Bundesleistungszentrum des Österreichischen Segelverbandes am Neusiedlersee.

Der Segelsport ist seit vielen Jahren Österreichs erfolgreichster Sommersport. Das Burgenland mit dem Neusiedlersee hat daran erheblichen Anteil. Die meisten österreichischen Medailengewinner haben hier ihr Handwerk gelernt. Klingende Namen wie Tom Zajac, Tanja Frank, Andi Geritzer, Roman Hagara, Hans Spitzauer und viele andere Weltklasseathleten sind untrennbar mit dem Neusiedlersee verbunden.

Aber nicht nur für den Regattasport ist der Neusiedlersee ideal. Ebenso wichtig für die Region sind die unzähligen Fahrtensegler, die ihren Heimathafen in einer der um den See liegenden Marinas oder einem der zahlreichen Yacht-Clubs haben.